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Grießknödel mit Himbeerrhabarber aus Baden
© Heinz Heiss

Grießknödel mit Himbeerrhabarber aus Baden

Grießknödel mit Himbeerrhabarber aus Baden
© Heinz Heiss
Grießknödel mit Himbeerrhabarber aus Baden
    • Zutaten

      Für die Grießknödel

      250 ml Milch
      60 g Butter
      50 g Zucker
      0.25 Vanilleschote
      0.5 geriebene Zitroneschale
      65 g Hartweizengrieß
      1 Ei
      Zesten einer Orange

      Für die Semmelbrösel

      etwas flüssige Butter
      Zimt und Puderzucker

      Für den Himbeerrhabarber

      50 g gefrorene Himbeeren (frische werden zu matschig)
      ausgekratzte Vanillesoße der Grießknödel
      300 g Zucker
      4 Rhabarberstangen
      3 Zitronenscheiben
      50 g gefrorene Himbeeren (frische werden zu matschig)

      Zutaten für Portionen
    • Zubereitung

      Schwierigkeitsgrad: mittel

       

      Grießknödel mit Himbeerrhabarber aus Baden – eine besondere Empfehlung von Sternekoch Ralph Knebel aus dem Restaurant Weinstube Sibylla im Hotel-Restaurant Erbprinz Ettlingen

      Schritt 1

      Milch, Butter und 40 g Zucker mit dem Mark der Vanilleschote und Zitronenabrieb aufkochen.

      Schritt 2

      Grieß hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse kompakt ist. Dann das Ei einrühren und abkühlen lassen.

      Schritt 3

      Aus der abgekühlten Masse  runde Knödel formen und diese in leicht gezuckertem Wasser mit einigen Orangenzesten etwa 14 Minuten köcheln.

      Schritt 4

      Zutaten für die süßen Semmelbrösel mischen und die Knödel vorsichtig darin wälzen.

      Schritt 5

      Für den Himbeerrhabarber Zucker in 300 ml Wasser auflösen und kochen, bis die Lösung wie ein Faden vom Kochlöffel fließt.

      Schritt 6

      Den geschälten und in Scheiben geschnittenen Rhabarber mit den Zitronenscheiben, den Himbeeren und der Vanilleschote in eine Form geben, die kochende Zuckerlösung darübergießen und unter Alufolie im Backofen bei 140 Grad etwa 30 Minuten garen. Alles auf einem Teller anrichten. Dazu schmeckt Vanillesoße oder -eis.

      Tipp aus der Printausgabe: Juni/Juli 2014 | Von der Redaktion

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